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DIETER NOSS

Die Kunst zu leben

Vor fast 30 Jahren hat der deutsche Künstler Dieter Noss den Süden Lanzarotes für sich entdeckt. Zuerst als Urlauber, der sich von seinem Arbeitsalltag erholen will, später als Hausbesitzer, der regelmäßig zwischen München und Las Breñas pendelt. Vom ersten Moment an hat Noss gespürt, dass Lanzarote etwas sehr Spezielles hat. Und hier hat er auch vor zehn Jahren den Entschluss gefasst, seinen Beruf in der Werbebranche zu kündigen und sich ganz der Kunst zu widmen. Der Süden Lanzarotes ist dabei in mehrfacher Hinsicht inspirierend für ihn.

 

„Schon als Kind habe ich davon geträumt, irgendwo zu leben, wo man die Sonne am Horizont untergehen sieht. Das Glück der Weite nenne ich das, oder ganz einfach Freiheit. Hier in Las Breñas habe ich genau die Weite und Freiheit gefunden, die ich zum Arbeiten brauche. Wenn ich hier spazieren gehe, kommen mir die Ideen von ganz alleine. Anschließend versuche ich die positiven Seiten der Insel mit meiner Kunst zu vermitteln. Das ist einfach ein toller Platz hier, eine andere Lebensform, oder, wie ich es nenne, die Kunst zu leben.“

„Das Wetter ist ja immer gut, da muss man sich keine Gedanken machen.“

Mit Las Breñas hat Noss sich einen Wohnort gesucht, der nach wie vor abseits der touristischen Pfade liegt. Hier oben hat er auch die Entwicklung der Insel mitverfolgt. „In Las Breñas hat sich so gut wie nichts verändert. Es sind zwar über die Jahre ein paar Häuser dazu gekommen, aber die Stimmung ist nach wie vor geprägt von den Sonnenuntergängen und der Weite. Und das nimmt uns niemand, weder die Aussicht noch den Sonnenuntergang, da können wir sicher sein. Das Schöne an Lanzarote ist, dass neben den touristischen Zentren viele Naturschutzgebiete existieren und man hier noch Natur pur erleben kann. Die Insel hat soviel Kraft und soviel Platz, da schafft es eh keiner, das kaputt zu machen. Hier hat die Natur noch die Hosen an, und das wird auch so bleiben. Und gleichzeitig hat jeder die Freiheit dort hinzugehen, wo es ihm gefällt. Entweder touristisch mit Leben und Trubel, oder Dorf und Natur in aller Ruhe. Diese beiden Welten existieren hier perfekt nebeneinander. Diese Bandbreite finde ich gut.“

In Las Breñas hat Noss über die Jahre Freundschaften geschlossen, meist mit Menschen, die ähnlich denken und leben wie er. "Dass Lanzarote etwas Besonderes ist, merkt man auch, wenn man mit den anderen Residenten spricht. Viele kommen aus dem kreativen Bereich, haben fast die ganze Welt bereist, aber sich letztendlich doch im Süden Lanzarotes ein Haus gekauft. Hier ist man halt in Europa und lebt dank der Verbindungen in direkter Nachbarschaft zu allen großen europäischen Metropolen. Für mich ist es wichtig, dass ich in vier Stunden zurück in Deutschland bin. Dort finde ich einen größeren Kreis an Kunden und kann die Kunst, die hier entsteht, verkaufen. Der Flug nach Lanzarote dauert auch nicht länger als eine Fahrt von München nach Frankfurt. Man liest ein bisschen und schon ist man da. Wenn mir in Deutschland die Natur fehlt oder mich die Inspiration packt, fliege ich einfach wieder hierher: das Wetter ist ja immer gut, da muss man sich keine Gedanken machen.“

 

Neben der Vielfalt an Möglichkeiten, die der Künstler Noss besonders schätzt, gibt es auch noch weitere Faktoren, die ihm das Leben angenehm machen. In Las Breñas gibt es keine Verständigungsprobleme und man lebt rundum sicher.

 

„Wie international die Insel ist, merke ich immer an der Sprache. Man gerät hier fast automatisch in ein europäisches Kauderwelsch, in dem alle möglichen Sprachen vorkommen, und wird damit bestens verstanden. Das ist ebenso interessant wie verblüffend. Man hat Narrenfreiheit und keiner schaut einen komisch an. Ich fühle mich hier sehr integriert, die Insel ist mein Freund. Hier auf meinem Grundstück stehen viele meiner Kunstwerke, da ich fast ausschließlich im Freien arbeite, und bis heute ist noch keins weggekommen. Auch wenn ich erst nach Monaten wieder auf die Insel komme, finde ich alles so vor, wie ich es verlassen habe. Diesen Respekt und die Achtung - wo findet man das denn heute noch? Angstfrei leben, das ist ein toller Zustand, ein weiterer positiver Aspekt des Dorf- und Insel lebens. Las Breñas ist für mich der Inbegriff der neuen Werte: Platz haben, Zeit haben und wenn du willst, Stille empfinden. Das ist für mich das Fundament eines zufriedenen Lebens.“ 

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